
Geistige Nahrung
11.01.2012
Jahresanfang – Neubeginn
27.12.2011
Nicht allein – endlich daheim
02.12.2011
Fasten – Ziel
01.11.2011
Allerheiligen – Allerseelen
16.08.2011
Licht – Himmel
17.06.2011
Geistvoll – Sinnvoll
02.06.2011
Erbe – Zukunft
17.05.2011
Mutter – Maria
24.04.2011
Ostermorgen – Auferstehung
11.01.2012
Mit den Heiligen die ersten Schritte tun
Wie beginnen wir eine neue Zeit? Zu Tagesbeginn stehen wir auf. Wir reißen das alte Kalenderblatt ab und rüsten uns für Arbeit und Beruf. Zu Monatsbeginn kontrollieren wir den Kontostand und freuen uns, dass aus manchen roten Zahlen schwarze werden. Und zu Jahresbeginn?
„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern die Geduld": So formulierte es einst die heilige Katharina von Siena. Viele von uns wollen gerne schon am Anfang das Ende ihrer Wünsche und Pläne verwirklicht sehen. Das Leben lehrt es uns immer anders.
Wenn wir nun die Tür des neuen Jahres geöffnet haben: Darf ein jeder drauf schauen, was er aus dem alten mitgebracht hat.
„Wir müssen das, was wir haben, froh und gerne haben": Die heilige Elisabeth von Thüringen weiß, wovon sie spricht. Sie hat sich nicht an Besitz und Macht geklammert, sondern wusste alles für Arme und Bedürftige zu verwerten. Gerade angesichts schrecklicher Naturkatastrophen dürfen wir uns in Erinnerung rufen, wie wertvoll ein Dach über dem Kopf, reines Wasser im Haus und Brot am Tisch sind. Auch das bringen wir ins neue Jahr mit. Um wie viel dankbarer möchten wir da für unsere Lieben zu Hause sein, denen das Leben noch geschenkt ist?
„Das erste ist beim lebendigen Glauben, dass wir uns großmütig dem lieben Gott zur Verfügung stellen": Das predigte einst der selige Jakob Kern in seiner Klosterkirche in Geras. Ins neue Jahr bringst du dich selbst mit. Dein Leben bekommt Fundament und Tiefe durch den Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn. Er ist das Licht der Völker. Er hat sich dir zu Verfügung gestellt. Kannst du darauf antworten?
Mit dem heiligen Augustinus können wir unsere Zukunftsängste besänftigen: „Herr, unser Gott, im Schatten Deiner Flügel haben wir Hoffnung, schütze uns und trage uns!"
„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern die Geduld": So formulierte es einst die heilige Katharina von Siena. Viele von uns wollen gerne schon am Anfang das Ende ihrer Wünsche und Pläne verwirklicht sehen. Das Leben lehrt es uns immer anders.
Wenn wir nun die Tür des neuen Jahres geöffnet haben: Darf ein jeder drauf schauen, was er aus dem alten mitgebracht hat.
„Wir müssen das, was wir haben, froh und gerne haben": Die heilige Elisabeth von Thüringen weiß, wovon sie spricht. Sie hat sich nicht an Besitz und Macht geklammert, sondern wusste alles für Arme und Bedürftige zu verwerten. Gerade angesichts schrecklicher Naturkatastrophen dürfen wir uns in Erinnerung rufen, wie wertvoll ein Dach über dem Kopf, reines Wasser im Haus und Brot am Tisch sind. Auch das bringen wir ins neue Jahr mit. Um wie viel dankbarer möchten wir da für unsere Lieben zu Hause sein, denen das Leben noch geschenkt ist?
„Das erste ist beim lebendigen Glauben, dass wir uns großmütig dem lieben Gott zur Verfügung stellen": Das predigte einst der selige Jakob Kern in seiner Klosterkirche in Geras. Ins neue Jahr bringst du dich selbst mit. Dein Leben bekommt Fundament und Tiefe durch den Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn. Er ist das Licht der Völker. Er hat sich dir zu Verfügung gestellt. Kannst du darauf antworten?
Mit dem heiligen Augustinus können wir unsere Zukunftsängste besänftigen: „Herr, unser Gott, im Schatten Deiner Flügel haben wir Hoffnung, schütze uns und trage uns!"
Ein behütetes neues Jahr, auch für dich!