Hing'schaut und g'sund g'lebt

05.10.2017
Den Hals besänftigen
Die Vegetationsperiode neigt sich schön langsam dem Ende zu. Mit Recht lassen nun Bäume und Sträucher nach und nach die Blätter fallen, haben sie sich doch einigen Herausforderungen wie etwa langen Hitzeperioden stellen müssen. So soll noch einmal ein Blick auf manches Wertvolle geworfen werden, das sogar einander sehr ähneln kann, wie wir es von der Familie der Doldenblütler her kennen.
04.10.2017
An Händen und Füßen
Kein Wesen auf der Erde, das Teil der wunderbaren Schöpfung ist, hat es verdient, von uns Menschen als unnütz bewertet zu werden. Nur allzu leicht könnte es dann passieren, dass wir sehr selektiv vorgehen und somit dafür verantwortlich wären, wenn das Gleichgewicht der Natur ins Wanken gerät. Und gewiss ist das schon in einem erschreckenden Ausmaß passiert. So wollen wir uns dankbar einer Pflanze zuwenden, die uns sehr wohl viel Gutes weitergeben kann.
03.10.2017
Die Haut umsorgen
Warum kann mir das eine oder andere Kraut helfen? – Diese Frage ist besser geeignet, um sich einer Pflanze zu nähern, als zu sagen: Was nützt mir dieses Gewächs? Denn immerhin lässt es dem wurzelnden Geschöpf mehr Platz für Respekt und Achtung unsererseits. Andernfalls bestimmt zu sehr mein momentanes Bedürfnis den Wert eines Heilkrautes. Dabei kann man sehr leicht noch andere vorhandene Vorzüge übersehen.
02.10.2017
Blätter vom Sommer
Wer jetzt so manche Frucht aus dem Sommer im Rahmen eines Desserts serviert bekommt, der weiß, dass es sich nicht um frische Exemplare aus Nachbars oder dem eigenen Garten handeln kann. Denn hierbei kann nur aufgetaute Ware aus dem Gefrierfach oder aus anderen Ländern Importiertes verwendet werden.
01.10.2017
Fitness auf vier Pfoten
Die Arche Noah ist wohl schon den kleinen Kindern ein Begriff! Ich selbst finde diese Erzählung sehr aufbauend, weil sie die Tiere in das Heilswirken Gottes mit einschließt. Wie auch anders, haben sie doch genauso wie die Menschen ihren Ursprung im Willen des Schöpfers. Gerade, weil wir auf den 4. Oktober zusteuern, der weltweit als Tierschutztag begangen wird, dürfen wir einmal mehr bedenken, dass Pflanzen auch die Gesundheit der vierbeinigen Hausgenossen unterstützen.
30.09.2017
An die Luft setzen
Wie in jeder Sprache, so gibt es auch im Deutschen Vokabel, die eine mehrfache Bedeutung besitzen. So weist die Bezeichnung Eber für sich isoliert auf das männliche Schwein hin. Doch in einer Zusammenfügung sieht das ganz anders aus. Nehmen wir als Beispiel die heutige Heilpflanze namens Eberraute her. Der Wortteil „Eber“ kommt vom alten Wort „Aber“, das so viel wie „falsch“ heißt. Als Beispiel sei hier der allgemein bekannte Aberglaube erwähnt, der eben einen falschen oder vielmehr irregeführten Glauben ausdrückt.
29.09.2017
Entwässern und abnehmen
Eine Kost mit einem hohen vegetarischen Anteil ist wohl nie zu verachten. Zwischendurch kann dies immerhin zu einer Ausgewogenheit unserer Ernährung maßgeblich beitragen. Wenn nun schon das grüne Blatt und das frische Gemüse am Teller dominieren, so weiß wohl jeder, dass damit mehr erreicht wird als bloß eine intakte Verdauung. Manche Zuspeise darf dabei auch ruhig hervorgehoben und anderweitig verwendet werden.
28.09.2017
Straffende Maßnahme
Für die eigene Gesundheit und das damit verbundene Wohlbefinden gibt es Indikatoren, die über das Empfinden und das Aussehen Auskunft über den jeweiligen Zustand erteilen können. Wenn man auch selbst vielleicht meint, dies verbergen zu können, so attestieren es meist die anderen, indem sie dementsprechende Kommentare geben oder gar besorgte Fragen äußern.
27.09.2017
Lindernde Auflagen
Pflanzen sind im Prinzip vielmehr Lebensbegleiter als kurzfristig herbeigerufene Nothelfer, die man mit unseren Blaulichtorganisationen vergleichen könnte. Gewiss kann man sich auch spontan und vorübergehend die Wirkstoffe des phytotherapeutischen Angebotes zunutze machen. Doch braucht es bei vielen Leiden eine Unterstützung, die länger anhält und den ganzen Menschen in Betracht zieht, hängen doch Geist und Leib eng miteinander zusammen.
26.09.2017
Freien Atem schaffen
Jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass man nur wenig Zeit hat, um an ein Ziel zu gelangen. Sprich: man hat es eilig. Ist man dabei mit dem Auto unterwegs, kann es leicht passieren, dass eine Ampel, die länger auf Rot steht oder gar ein Stau die Anfahrtszeit gleich um einiges verlängern. Freie Fahrt ist eben nicht selbstverständlich. Dies lässt sich ebenso mit dem Atmen vergleichen, das sehr leicht durch einen Infekt der Bronchien beeinträchtigt werden kann.
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