Kräuterpfarrers Ratschläge

Heilpflanze des Jahres 2020 ist die Wegwarte.

Wenn Insekten aktiv werden
Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen stechen im Allgemeinen nur dann zu, wenn sie sich bedroht fühlen. Bei Mücken und Zecken sieht das wieder anders aus. Sie suchen sich ihre Opfer, um Blut zu saugen. Ihr Biss wird im Gegensatz zum Stich auch nicht gleich bemerkt.
Rosenblütentee für Herz und Nerven
Ihr herrlicher Duft war mitbestimmend bei der Wahl der Rose zur Königin der Blumen. Der Geschmack ist mild und leicht zusammenziehend. Vor allem ist es das ätherische Öl, welches die Rosen-Blütenblätter so begehrt macht.
Osterveigerl vermehrt die Herzensfreude
Klein und unscheinbar: Dieses Pflänzchen duckt sich zwar zwischen altem Laub und frischem Gras, aber sein lieblicher Duft verrät dieses Frühlingsgewächs schon von weitem. Und schaut man genauer hin, so erblickt man die blauvioletten, nickenden Blütenköpfchen.
Weihrauchduft hebt die Stimmung
Weihnacht und Weihrauch – zwei Begriffe, die sich kaum voneinander trennen lassen. Einige Körner Weihrauch auf glühende Räucherkohle im Weihrauchfass, in der Räucherpfanne oder auf die Herdplatte gegeben, steigt bald duftender Rauch auf. Er bildet eine Wolke und entschwindet dann unserem Auge.
Hilfreiche Mittel bei Wetterfühligkeit
Tiere haben ein genaues Gespür für bevorstehende Wetterumschwünge, damit sie ihre Abwehrkräfte auf die Veränderung einstellen können. Vor allem jene Menschen, die eine tragende Tiefe besitzen, also ein offenes Ohr und Herz für leidende Mitmenschen haben, leiden häufig bei Änderungen des Wetters.
Sommerhitze – Durstlöscher
Kräuter erfrischen und beleben und an heißen Tagen soll man viel trinken: Am besten reines Wasser oder Kräutertees. Pfarrer Weidinger hat für den Sommer durstlöschende und erfrischende Tees zusammengestellt, die in unserem Naturladen in Karlstein/Thaya erhältlich sind.
Johanniskraut – tröstender Freund
Früher kannte man die Droge auch unter dem Namen „Gottesgnadenkraut“, „Jageteufel“, „Sankt Johannisblut“ oder „Hexenkraut“. Der Sage nach sei die Pflanze an jenem Ort empor gewachsen, wo das Blut Johannes des Täufers hingefallen war. Die liebliche Pflanze hat um Johanni (24. Juni) seine schönste Blütezeit.
Waldmeister, ein hervorragendes Beruhigungsmittel
Die Pflanze kommt gesellig wachsend vor. Sie bildet oft ansehnliche Kolonien und kann als gebietsweise häufig betrachtet werden. Waldmeister bevorzugt schattige Buchenwälder, ist jedoch auch in anderen Wäldern, vor allem in Mischwäldern, anzutreffen, mag aber keine Kalkböden.
Vitaminbombe Orange
Die Apfelsine oder Orange nennt der Wissenschaftler Citrus sinensis. Die Bezeichnung chinesische Zitrusfrucht sagt aus, dass diese Frucht aus China stammt.
Mandarinen liefern Vitamin A und C
Der immergrüne Baum erreicht eine Höhe bis zu 3 Meter. Im Frühjahr erscheinen kleine, weiße, stark duftende Blüten. Mandarinenbäume sind wärmeliebend und nicht frostfest, daher ist der Anbau im mitteleuropäischen Freiland nicht möglich.
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