Kräuterpfarrers Ratschläge

Brücke im Frühling

Neuer Kräutertee von Kräuterpfarrer Benedikt

Die sieben Kräuter und ihre Wirkungsweise
Der Quendel ist sehr förderlich für die Atemwege. Man muss gut durchatmen können, um den Frühling in Empfang zu nehmen.
Die Brennnessel wiederum hilft, dass alles in Fluss kommt und auch die Schlacken sowie die Harnsäure gut ausgeschieden werden.
Die Veilchenblüten und das -kraut tun sowohl der Lunge und dem Herzen als auch der Haut gut.
Die Gänseblümchen-Blüten aktivieren den Stoffwechsel und reinigen das Blut. Sie wirken entschlackend und entgiftend.
Die Himmelschlüssel-Blüten helfen ebenfalls der Atmung und bringen genug Schleimstoffe in den Körper, damit sich dort auch vieles löst.
Das Wegwartekraut mit ihren Bitterstoffen unterstützt vor allem die Leber und die Gallenblase.
Die Ringelblumen-Blütenblätter in ihrer goldgelben Farbe schenken die Kraft der Sonne an uns weiter, indem sie das Drüsensystem stimulieren und unsere Stimmung erhellen.

SO WIRD DER TEE ZUBEREITET
Man stellt den Tee im Heißaufguss her, d.h. 2 Teelöffel der Mischung werden mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen und 15 Minuten zugedeckt ziehen gelassen. Hernach seiht man den Kräutertee ab und genießt ihn schluckweise, am besten am Morgen und am Abend in der Übergangszeit vom Frühling zum Sommer. Dies verscheucht die Frühjahrsmüdigkeit und stärkt unsere Tatkraft.

© Foto: Reinhard Podolsky | mediadesign