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Bärlauch-Auszug
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03.04.2014
wirkt der Arterienverkalkung entgegen

Das Liliengewächs Bärlauch (Allium ursinum) ist ein richtiger Waldlauch. Auf schlankem Stiel treibt die schöne weißbesternte Dolde. Daraus entwickeln sich dreifächrige Kapseln mit schwarzen, ameisverschleppten Samen. Geerntet und roh verzehrt werden die frischen Bärlauchblätter im April und Mai, ehe noch die Pflanze zu blühen beginnt. Aber unbedingt auf Verwechslungen mit den Blättern des giftigen Maiglöckchens oder der Herbstzeitlose achten, das könnte tödliche Folgen haben!

Kleingeschnittener Bärlauch ist als Salatwürze oder als Beigabe zu Topfenstreichkäse sowie als Spinat zubereitet sehr schmackhaft und gesund. Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Bärlauchs sind schwefelhaltige ätherische Öle, wie sie auch in Zwiebeln und im Knoblauch enthalten sind. Dadurch leistet der Bärlauch einen Beitrag zur besseren Durchblutung der Kapillargefäße, zur Senkung des Cholesterinspiegels und zur Bekämpfung der Frühjahrsmüdigkeit, kurzum zur allgemeinen Verjüngung des Organismus.

Bärlauch gilt als eines der besten unterstützenden Heilmittel bei Arteriosklerose. Als Symptome dieses Leidens machen sich Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisverlust, rasche Ermüdbarkeit, Schlafstörungen, bläulich oder weiß verfärbte Hände und Füße, anfallsweise Herzschmerzen und heftige Wadenschmerzen beim Gehen bemerkbar. All dies ist auf eine mangelnde Blutversorgung des Gewebes zurückzuführen. Deswegen sollten Menschen, die von diesen Leiden geplagt werden, soviel wie möglich Bärlauch verwenden.

Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger schrieb in seinen Werken: „Willst du im Frühjahr wieder so richtig in Schwung kommen, dann greife doch nach dem Bärlauch, dem wildwachsenden Knoblauch.“
Man kann den Bärlauch entweder frisch verwenden oder ihn für spätere Zeiten haltbar machen, indem man die zerkleinerten Blätter 1 : 4 in Alkohol ansetzt, 14 Tage in der Sonne oder im warmen Raum stehen lässt, abseiht und mit destilliertem Wasser auf ca. 20 % Alkoholgehalt verdünnt. So hat man das ganze Jahr über einen Bärlauch-Auszug für die Anwendung zur Verfügung. Davon nimmt man dreimal täglich 1 Teelöffel voll ein, 3 Wochen lang, setzt dann 1 Woche aus und wiederholt dies 3 Wochen lang. Darüber hinaus wäre es ratsam, das ganze Jahr hindurch zweimal wöchentlich vor der Hauptmahlzeit 1 Teelöffel voll einzunehmen. Der intensive Geruch des Bärlauch-Auszugs rührt vom schwefelhaltigen ätherischen Öl her.

Laut Kräuterpfarrer Weidinger ist die Anwendung von Bärlauch-Auszug all jenen Menschen zu empfehlen, denen etwas daran gelegen ist, dass Magen und Darm frei von Giften sind, Völlegefühl und Blähungen schwinden. Bärlauch-Auszug übt einen vorzüglichen Einfluss auf die Reinigung des Blutes aus, erweitert und säubert die Gefäße. Er bringt den Stoffwechsel so richtig in Schwung, stärkt das Gedächtnis und schenkt zudem noch ein frohes Gemüt. Dieses Kraut ist auch ein wirksames Hausmittel gegen krampfartige Zustände im Unterleib, die oft nicht unbedeutende Schmerzen verursachen. Kuren mit Bärlauch-Auszug sind gerade Personen mit sitzender Beschäftigung sehr zu empfehlen.

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