Impressum  |  AGB  |  Kontakt
 Aktuelle Gesundheitstipps
 
23.03.2015
Birkensaft, vielfach verwendbar
29.01.2015
Topinambur-Auszug für die schlanke Linie
10.12.2014
Hilfreiche Ratschläge für die Winterszeit
25.08.2014
Gestärkt für den Jahreszeitenwechsel
06.06.2014
Wehwehchen des Sommers lindern
03.04.2014
Bärlauch-Auszug
17.02.2014
Winterzeit Husten
11.10.2013
Die Früchte des Herbstes nutzen
22.07.2013
Insekten sind nun wieder aktiv
Birkensaft, vielfach verwendbar
Drucken
23.03.2015

Wie eine edle Jungfrau, steht sie da, die schlanke weiße Birke. Selbst in unwirtlicher Jahreszeit, entlaubt, ist sie noch eine Schönheit und sammelt gerade in dieser Zeit in ihrem Inneren den wertvollen Saft.

 Birkensaft ist hilfreich bei Krankheiten der Harnorgane, chronischen Hautausschlägen, bei Nebenhöhlenentzündungen, Blutarmut und zur Durchblutungsförderung. Bei Überempfindlichkeit auf körperfremde Stoffe, Allergene genannt. Zur Anregung der Nierentätigkeit und nicht zuletzt zur Förderung des Haarwuchses.

Eine Birkensaft-Kur kann die Ausscheidung des Harns verdreifachen. Das bedeutet eine Entlastung des Herzens und des Kreislaufes.

Der farblose „Birken-Blutungssaft“ oder gewöhnlich Birkensaft genannt, wird durch Anzapfen der Stämme gewonnen. Es ist dies eine Zusammenballung organisch gebundener Mineralien und Wuchsstoffe. Von entzündungshemmender Wirkung im ganzen Harnkanal. Zur Kräftigung und Hebung der Nierenleistung. Reinigt das Blut durch die Ausscheidung der Harnsäure. Bei Rheuma, Arthritis und Blasenentzündungen ebenso erfolgreich.

Die Natur schenkt uns im Birkensaft eine wertvolle Hilfe, die auf die geschwächten oder bereits erkrankten Organe einen stärkenden und heilungsfördernden Einfluss hat.

Die Großzügigkeit der Natur uns gegenüber verpflichtet einmal nachzudenken und zu überlegen, wo eigentlich die Ursachen des Leidens liegen.

Ganz vorne steht als Nierenschädiger Nummer eins der Missbrauch des Kochsalzes. Kochsalz ist für unseren Organismus unerlässlich wichtig. Wir wissen aber auch, dass wir uns diesbezüglich viel zu wenig kontrollieren und eine Tatsache fast zur Gänze ignorieren. Durch die moderne Zivilisationskost mit ihren vielen Konserven, den vorgefertigten Nahrungsmitteln, nehmen wir ein Übermaß an Kochsalz auf. Was das Zehnfache der normalen Bedarfsdeckung ausmachen kann. Jeder Überschuss an Kochsalz aber darf im Körper nicht auf Dauer abgelagert, er muss ausgeschieden werden. Kein Wunder, dass darauf Organe mit geringerer Funktionskraft auf lange Sicht hin überfordert werden. Logisch, dass sie eines Tages die Arbeit hinwerfen und ihren Dienst quittieren. Wir sind dann überrascht von diesem momentanen Versagen.

Birkensaft-Kuren haben nur einen Sinn, wenn wir unsere ganze Lebensweise durchleuchten. Vor allem alle unsere Essgewohnheiten. Auf jede stark gesalzene Nahrung wird man verzichten und einen Ersatz finden müssen. Es seien nur angedeutet: scharfer Käse, Wurst, Pommes frites, Salzstangen etc. Es verlangt keine großen Opfer, bloß etwas Phantasie beim Kochen. Dies kann in Verbindung mit der Rohsaftkur wahre Wunder vollbringen.

Wie lange dauern Birkensaft-Kuren?

Vom Birkensaft nimmt man täglich 3 Esslöffel voll ein. Pur oder in Mineralwasser, Sauermilch oder Joghurt verdünnt. Zur Unterstützung der Kur trinkt man während des Tages Brennnessel- oder Goldrutentee. Diese Kur führt man 3 Wochen lang durch, 1 Woche aussetzen und 3 Wochen wiederholen. Jene Kur kann 4-mal im Jahr durchgeführt werden.

Kopfhautwaschungen mit Birkensaft fördern den Haarwuchs und verbessern die Haarqualität. Es gilt als erwiesen, dass Birkensaft eine auf den Haarwuchs anregende Wirkung hervorrufen kann. Aber nur solange das Leben der Haarwurzel noch nicht erloschen ist.

Den Birkenwasser-Auszug und auch das Birken-Haar- und Hautwasser können Sie das ganze Jahr über unser Kräuterpfarrer-Zentrum beziehen (siehe Webshop). Bei beiden Produkten wurde der frische Birkensaft mit etwas Alkohol haltbar gemacht.