Anserine (Gänsefingerkraut)

Anserine (Gänsefingerkraut)

Bei Wadenkrämpfen ausgesprochen hilfreich

Das Krampfkraut kann auch dich unterstützen
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Anserine (Gänsefingerkraut)

Bei Wadenkrämpfen ausgesprochen hilfreich

Nächtliche Wadenkrämpfe sind weit verbreitet. - Die Anserine oder Gänsefingerkraut, wie die Pflanze auch genannt wird, kann hier wertvolle Unterstützung bieten. Für den Tee werden 2 Teel. des getrockneten Krautes mit 1/4 l kochendem Wasser übergossen, 15 Min. ziehen lassen, abseihen. Davon täglich zwei bis drei Tassen schluckweise trinken, 3 Wochen lang, 1 Woche aussetzen, 3 Wochen wiederholen. Äußerlich eignet sich Anserine-Tee zum Reinigen von Wunden, für Mundspülungen bei lockeren Zähnen und Zahnfleischentzündungen, bei Halsschmerzen, für Waschungen, Auflagen oder Bäder bei Wadenkrämpfen und zur Unterstützung bei Rheumaschmerzen. Die botanische Bezeichnung dieser Pflanze lautet Potentilla anserina. Dieses Rosengewächs mit den gefiederten, unterseits weißlich behaarten Blättern und den gelben Bülten findet man auf Wiesen, im Gartenrasen und auf Gartenwegen. Überall dort, wo heute noch Gänse sind oder einmal Gänse geweidet haben. Deshalb wird es auch Gänsefingerkraut genannt. Wurzelausläufer bilden in der Umgebung neue Pflanzen aus, so dass ganze Kolonien entstehen.

Mit der Kraft der Natur