Die Queckenwurzel enthält Kohlenhydrate, Schleimstoffe, Saponine, Mineralsalze, Kieselsäure und Eisen, Vitamin A und B sowie organische Säuren. Durch ihren Kieselsäuregehalt kann die Ärzte und Kräuterkundige wissen schon seit uralten Zeiten um die therapeutischen Eigenschaften dieses Grases. Wegen der langen, kriechenden Wurzeln ist sie der Schrecken der Gärtner und Bauern. Im zeitigen Frühjahr, bevor sich aus dem Wurzelstock frische Halme entwickeln, muss man die Wurzelstöcke der Quecke – volkstümlich „Beier genannt“ – graben. Sie werden gewaschen und dann an der Luft getrocknet, anschließend bei etwa 55 Grad Celsius nachtrocknen, damit das Sammelgut nicht durch Schimmelpilze befallen werden kann.
Hinweis: Kräutertees sind eine wunderbare Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung.
