Kräuterpfarrers Rezepte

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Abnehmen: schon in der Antike ein Thema!

Bekämpfen Sie die Corona-Fettpölsterchen mit der Kraft der Natur!

 

Jede Zeit hat ihre Mode. Einmal galten schlanke, einmal beleibte Menschen als Schönheitsideal.

  • Denken wir an die alten Griechen, z.B. an die mykenische Kultur (ca. 1.600 v. Chr. bis 1.000 v.Chr.). Damals achtete man sehr auf seine Erscheinung. Bei den olympischen Spielen trat man nackt bei den Wettbewerben an. Nicht verwunderlich, dass man da sehr kritisch mit dem eigenen Körper war. Wer den kulinarischen Verlockungen nicht in ausreichendem Maße widerstehen konnte, dem empfahl die antike griechische Medizin insbesondere regelmäßiges Übergeben und ein hartes und unbequemes Nachtlager.
  • Ganz anders sahen das die Römer (ca. 750 v. Chr. bis etwa 7. Jhdt.). Dort galt jedes Kilo auf der Hüfte als Statussymbol. Auch wenn ein berühmter Spruch aus dieser Zeit „...ein gesunder Geist in einem gesunden Körper...“ lautete. Erbrechen wurde im alten Rom nicht als Variante des Abnehmens gesehen, sondern als Möglichkeit Platz für den nächsten Gang zu schaffen.
  • Mit der Ausbreitung des Christentums wurde die Fettleibigkeit zunehmend zurückgedrängt. Galt doch Völlerei im Mittelalter als eine der Todsünden. Viele Kriege, Hungersnöte und Epidemien taten das Ihrige dazu bei, um dem Hüftgold keine Chance zu geben.
  • Mit der Renaissance (15-16. Jhdt.) änderte sich dieses Bild wieder. Dicke galten als besonders liebenswert und schön. Die Ärzte hatten damals eher das Problem, den Appetit ihre Patienten noch weiter anzufeuern, als diesen zu hemmen.
  • In der darauffolgenden Barockzeit manifestierte sich die Schönheit der Rundungen auch in der Kunst, wie man heute noch in barocken Räumlichkeiten, Bauwerken und Gemälden eindrucksvoll bestaunen kann. Denken Sie z.B. an die Bilder des berühmten Malers Peter Paul Rubens.
  • Im 19. Jhdt., also vor etwa 200 Jahren wurden enge Gewänder modern. Mit kräftig geschnürtem Korsett versuchte die Damenwelt eine beeindruckend zierliche Wespentaille zu erzielen. Taillenumfänge von 50 cm oder sogar weniger waren das Ziel. Eine berühmte Vertreterin aus dieser Zeit war Kaiserin Sissi, die sich mit Obst, Kräutern und viel Sport ihre schmale Taille hart erarbeitete. Heute würde man sie vermutlich als magersüchtig bezeichnen.
  • Im 20. Jhdt. fand man schließlich die Chemie als Verbündete im Kampf gegen überzählige Kilos. Mit teils fragwürdigen Ansätzen. Zur Betäubung des Hungergefühls wurden sogar hoch giftige Chemikalien, wie Arsen oder Strychin verwendet.
  • Unser heute gültiges Schönheitsideal liegt zwar nach wie vor auf der eher schlankeren Seite, aber Hungerhaken sind definitiv aus der Mode. Ein authentisches Gesamtbild, das zum Typ passt, ist heute angesagt.

Eines ist aber geblieben: nämlich das Wissen um die Kraft der Natur. Schon die alten Griechen wussten sich mit Kräutern zu helfen. Im europäischen Mittelalter wurde dieses Wissen um die Kraft der Heilkräuter weiter erforscht, in Büchern dokumentiert und in Form der Klostermedizin über Jahrhunderte den Menschen zum Wohle nähergebracht. Fast hätte man den Eindruck gewinnen können, dass dieses Wissen verloren sei.

Unser Ziel ist es, dieses Wissen wieder bekannt zu machen und in Form vorbereiteter Tees, Salben und Elixieren allen Menschen zur Verfügung zu stellen. Als wertvolle Ergänzung zur bewährten Schulmedizin.

Zum Thema Abnehmen haben wir folgende Rezepte:

Corona Schlank Aktion

Kräutertee „Für die Sommerfigur“ aus den Kräutern Brennnessel, Gänseblümchenblüten, Löwenzahnblätter, Ysop, Holunderblüten, Wacholderbeeren und Ringelblumenblüten. Die Kräuter wirken vor allem entschlackend und entgiftend und helfen so mit, die Fettpölsterchen leichter loszuwerden. Der Tee wird im Aufguss zubereitet. Man trinkt dreimal täglich ¼ l schluckweise, 3 Wochen lang, 1 Woche aussetzen, 3 Wochen wiederholen.

Vom Topinambur-Auszug nimmt man drei- bis fünfmal täglich 1 Teelöffel voll. Diese leicht alkoholhaltige Flüssigkeit wirkt entschlackend und entgiftend, regt den Stoffwechsel an und dämmt das Hungergefühl, besonders bei Auftreten eines plötzlichen Heißhungers.

Die Efeu-Salbe unterstützt die Straffung des Gewebes. Am besten, die betroffenen Stellen nach dem Duschen damit einreiben und gut einmassieren.

Darüber hinaus ist jede körperliche Betätigung für unseren Organismus fördernd und günstig, sofern diese nicht zu sehr, oder gar überbeansprucht. Bewegung mit Maß und Ziel ist hier das Motto. Und es soll Freude bereiten!

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