Damit die Haut nicht schuppt

Damit die Haut nicht schuppt

Zur unterstützenden Behandlung von Hautproblemen

Um auch deine Haut widerstandsfähiger zu machen
Unterstützend bei schuppiger Haut Unterstützend bei schuppiger Haut
Trägt auch zur Blutreinigung bei Trägt auch zur Blutreinigung bei
Kann das Hautbild verbessern Kann das Hautbild verbessern
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Damit die Haut nicht schuppt

Zur unterstützenden Behandlung von Hautproblemen

Viele haben Probleme mit schuppiger Haut oder gar Schuppenflechte. Die Teemischung Damit die Haut nicht schuppt kann hier unterstützend sein. Sie setzt sich zusammen aus Kamille, Acker-Stiefmütterchen-Kraut, Brombeerblätter, Melisse, Wacholderbeeren, Anis, Königskerzenblüten, Schafgarbe und Walnussblätter. Die Zubereitung erfolgt im Heißaufguss. Man trinkt davon neben der ärztlichen Behandlung dreimal täglich 1 Tasse, 3 Wochen lang, 1 Woche aussetzen, 3 Wochen wiederholen. Die Schuppenflechte oder Psoriasis wird als chronische Hautkrankheit bezeichnet, die vor allem an den Streckseiten des Ellbogen- und Kniegelenks sichtbar wird. Weiters machen sich gelegentlich auch an der behaarten Kopfhaut, an den Fingernägeln, an der Brust und am Rücken leicht abkratzbare, silberweiße Schuppen auf scharf begrenztem, rotem Grund bemerkbar. Zu Beginn der Erkrankung finden sich nur kleine rotbraune, stecknadelkopfgroße Knötchen, die an der Spitze bald schuppen. Außer geringem Jucken, das vor allem im frühen Stadium auftritt, bestehen kaum Beschwerden. Die Psoriasis ist eine nicht ansteckende Krankheit. Meist wird sie vererbt und bricht meist im Alter zwischen 15 und 30 Jahren aus. Sie dauert häufig während des ganzen Lebens an. Die schuppigen Stellen kann man mit unserer Badebeigabe für schuppige Haut abwaschen bzw. baden, dann abtrocknen und mit kalt gepresstem Leinöl oder Johanniskrautöl einreiben. Da durch Johanniskraut die Haut auf die Sonne empfindlicher wird, sollte man nach der Johanniskrautöl-Einreibung das pralle Sonnenlicht meiden!

Mit der Kraft der Natur