Geistige Nahrung

24.12.2018
Frohe Weihnachten
„Nach Hause kommen – das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde." (Friedrich von Bodelschwingh)
20.02.2018
Bodenhaftung – Himmelssehnsucht
Warum hält das Kamel seinen Kopf so stolz? Weil es den hundertsten Namen Allahs kennt. So berichtet es eine alte Legende. Immer wenn im Kirchenjahr die Lesung aus dem Buch Exodus an der Reihe ist, die den brennenden Dornbusch schildert, fühle ich mich an diese Aussage erinnert. Denn dabei offenbart Gott seinen Namen dem neugierigen Mose.
15.04.2017
Zukunft – Leben
Todsicher – ein starker Ausdruck. Wenn es gilt, etwas fest zu bekräftigen, haben wir dieses Wort schnell zur Hand bzw. gern im Mund. Sterben müssen wir schließlich alle.
12.04.2017
Maria – Johannes
Die mittelalterliche Kunst zeigt es sehr beeindruckend: In den erhaltenen Beispielen der Triumphkreuze dominieren außer dem Kruzifix zwei Personen die Darstellungen: es sind die Mutter Jesu und der Lieblingsjünger des Herrn, Johannes.
13.03.2017
Wüste – Erfahrung
Die heilige Theresa von Ávila: Ist eine sympathische Frau. Von ihr kennen wir den berühmten Ausspruch: „Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn, wenn Fasten, dann Fasten." Die Rebhühner, die nun nach der Schneeschmelze an den Feldrainen den Frühling begrüßen, haben eindeutig Schonzeit. Jetzt geht es um das Fasten.
31.12.2016
Einen wichtigen Schritt setzen
Eigentlich wünschen wir uns viel zu oft, dass alles bleiben sollte, wie es ist. Wir Menschen sind und bleiben eben Gewohnheitstiere. Das entspricht jedoch ganz und gar nicht dem, was sich um uns permanent abspielt.
23.12.2016
Wünschen – Erwarten
„Wünschen, das soll man nicht aufgeben“, so schreibt es der Dichter Rainer Maria Rilke in einem seiner oft so bestechenden Verse. Jedes Jahr zu Weihnachten wird das Wünschen wieder akut.
12.08.2016
Hoffnung – Besserung
Raunzen und Klagen: Das ist doch heimliche Droge von uns allen. Stückweise versuchen selbst die zukünftigen Politiker diese im Wahlkampf zu verabreichen, wohl wissend um die „österreichische Seele“.
15.02.2016
Asche – Erde
„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist! Und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ (vgl. Gen 3, 19). Vielleicht kann der eine oder andere noch den Schauer nachfühlen, der einem beim Empfang des Aschenkreuzes am vergangenen Aschermittwoch überkam
01.01.2016
Horizont – Hoffnung
Früher war es meine Gewohnheit, gerade um 24.00 Uhr zu Silvester alleine zu sein. Ich ging rechtzeitig entweder in den Garten daheim oder überhaupt ein wenig über die meist hartgefrorenen Felder, um ganz bewusst die neue Zeit als Geschenk anzunehmen.
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